über mich


kreativ. kommunikativ. tierlieb.

Ich habe, nach vorangegangenen Versuchen, erst im Jahr 2015 systematisch mit meiner Malerei begonnen. Ein wesentlicher Impuls war der Tod meiner Mutter. Ihr großer Wunsch war es, Bilder wie sie ich meiner Familie zum Geschenk gemacht hatte, auch einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Dieser Wunsch war es, der mich schließlich zu dem Entschluss gebracht hat, mich ganz der Malerei am Computer zu widmen und auch davon zu leben.

Von 1998 bis 2015 habe ich eine kleine Agentur mit drei Mitarbeitern im Bereich Grafikdesign und Werbung geführt. In dieser Zeit wurden für mehr als  60 Auftraggeber in Deutschland und der Schweiz  hochwertige Infografiken, illustrierte Broschüren, Prospekte, großflächige bebilderte Tafeln für Immobilienprojekte und andere Druck- und Online- Erzeugnisse konzipiert und realisiert.

Als ich Mitte 2016 über einen Fundus von gut 50 Bildern  in meinem Atelier verfügte, war ich davon überzeugt, einen ersten Schritt vor eine größere Öffentlichkeit wagen zu können. Eine wertvolle Hife dabei war mir der Präsident( Vorsitzende ) des "Buxtehuder Kultur Forums", Dieter Klar, der es mir ermöglichte, acht Wochen lang meine Kunst zu präsentieren. Der Erfolg war groß, sogar sehr viel größer als erwartet und hat mich stark darin  bestätigt, an meine malerischen Ausdrucksmöklichkeiten zu glauben und weiter zu malen.

Mit meinen Bildern konnte ich Phantasien schaffen, in denen ich belebte Natur mit technischen Utopien verbinde. Meine Bilder erzählen Geschichten, die von der Bedrohung unzerstörter lebenspraller Natur durch technischen Fortschritt handeln und zugleich zeigen, wie die Natur sich ihre Vorherrschaft wieder zurückholt. Alles eingebettet in eine brillante Farbigkeit, die den Betrachter auf den ersten Blick in die Irre führt, ihn aber dennoch oder gerade, dazu verleitet tief in die Geschichten einzutauchen, die ich mit meinen Bildern erzähle. Daneben stehen politische und gesellschaftliche Satire von ausgeprägter Bissigkeit. Auch hier befindet sich die äußerlich „schöne“ Form in deutlichem Kontrast zur Aussage des Bildes. Hierin sehe ich ein Mittel, die Kraft meiner Bilder zu steigern und den Betrachter durch  Überraschung zu faszinieren. Dasselbe gilt für die von mir überwiegend gewählte Bildkomposition, die gewollt an den klassischen Bildaufbau erinnert, wie er vor der Abstraktion in der Europäischen Malerei vorherrschend war.